STEFAN KOBALD

Mein Name ist Stefan Kobald, Baujahr August 1989.
In die Fotografie und dem Filmemachen stecke ich mein ganzes Herzblut.

Mein Hobby wurde zum Beruf.

Ich befasse mich seit 2008 intensiv mit der Fotografie und bin seit 2015 als Filmemacher tätig. Schon in jungen Jahren (noch jüngeren Jahren!) hat mich die Fotografie enorm begeistert. Ich kaufte mir damals von meinem Taschengeld die erste Kamera (war glaub ich eine Kodak). Später besuchte ich Kurse, zog mir tausende YouTube-Tutorials rein und schrieb Fotografen an und bat um hilfreiche Tipps. Aus meinem Hobby wurde immer mehr und meine Bilder und Videos erreichten eine hohe Reichweite im Netz.
Nach und nach nahmen die Anfragen für Auftragsarbeiten zu. Anfangs Hochzeiten und Taufen, später Promotion- und Werbefotos sowieso PR-Videos für Firmen, Vereine usw.
Ich entschloss mich aus diesem Grund, mein Hobby zum Beruf zu machen und arbeite nun nebenberuflich als Kleinunternehmer in der Foto- und Videobranche mit meinem eigenen Gewerbe.
Ich investiere viel Zeit in meinen Nebenberuf und auch in der Freizeit beschäftige ich mich zu 90% mit dem Thema Fotografie und Filmemachen, denn da fotografiere ich die Natur und Landschaft
oder produziere Videos, die ich im Social Network und auf meiner Website präsentiere.

Was ich sonst so mache…

Sollte ich meine Kamera mal nicht in der Hand halten (was relativ selten vorkommt), verbringe ich sehr gerne meine Freizeit auf Reisen mit meinem Motorrad – einer Kawasaki Z800 – zusammen mit meiner Freundin Birgit.
Sie ist ebenso foto- und videobegeistert, modelt sehr gerne und unterstützt mich tatkräftig bei meinen Arbeiten und gibt mir laufend wertvolle Tipps. Gemeinsam sind wir ein super Team und sie gehört eigentlich genauso zu meinem kleinen Betrieb.

Der Umgang mit dem Kunden steht im Vordergrund.

Ich bin ein lockerer Typ, spreche meine Kunden gerne per “Du” an und habe enorm viel Spaß an der Arbeit, dadurch sind die Ergebnisse dementsprechend zufriedenstellend. Für mich ist ein Projekt erst abgeschlossen, wenn mein Kunde voll zufrieden ist.
Ich nehme mir gerne mehr Zeit für ein Projekt, um es bis ins kleinste Detail zu planen.
Sollte mein Kunde ein wenig ideenlos sein, lasse ich meiner Kreativität freien Lauf und bringe meine Vorschläge ins Projekt mit ein.

Wie sieht der Arbeitsablauf aus?

Bei Videoprojekten erstelle ich grundsätzlich nach dem ersten Gespräch bzw. der Planung ein sogenanntes Storyboard (ähnlich wie ein Drehbuch).
Hier werden sämtliche Einstellungen, Blickwinkel, Besonderheiten, Übergänge, Soundeffekte und viele weitere Eigenschaften schriftlich festgehalten, um sich das Video vor dem Dreh bildlich vorstellen zu können.
Es erleichtert nicht nur mir die Arbeit während dem Dreh und in der Postproduction, sondern gibt meinem Kunden schon vorher ein Bild, wie das fertige Produkt aussehen wird.
Im Laufe der Jahre ist mein Equipment enorm gewachsen und ich bin ständig auf dem neuesten Stand der Technik und bilde mich stets weiter. Einen kleinen Einblick in mein Equipment kannst du dir bei Kit.co verschaffen. Hier sind sämtliche Komponenten aufgelistet, die bei mir stets in Verwendung sind – und die Liste wächst laufend.
Nur so kann ich meinem Kunden den modernen Standard bieten und Videos produzieren, die mit der heutigen Performance mithalten können.
Bei einem Fotoshooting gibt es natürlich auch ein Gespräch und die Planung mit dem Kunden, beispielsweise wie die Hochzeit oder Taufe ablaufen wird, oder wie wir gemeinsam bei einem Shooting vorgehen werden und welche Bilder im Endresultat zu sehen sein sollen.
Ich bin auch gerne offen für spontane Shootings, bei denen die Ideen und die Inspiration während der Arbeit kommen – melden Sie sich einfach bei mir!

Meine Foto- und Film-Vorbilder.

Wie wahrscheinlich jeder von uns hab auch ich meine Idole. Schon als Jugendlicher haben mich die Biographie und Filme von Quentin Tarantino begeistert. Ich mag seine lockere und witzige Art und finde den Aufbau und Stil seiner Filme genial. Zu meinen Lieblingsfilmen zählen Pulp Fiction und Django Unchained. Tarantino ist in meinen Augen ein Genie.
Im Bereich Film ist für mich ebenso Vince Gilligan – der Erfinder und Produzent der US-Serie Breaking Bad – ein ganz Großer.
Fotografen gibt es sehr viele erwähnenswerte denen ich täglich auf Instagram folge. Würde ich hier alle nennen, würde es den Rahmen sprengen, aber einer meiner Idole ist mit Sicherheit Jordi Koalitic. Er zeigt einen ganz besonderen Stil und hat ganz unten angefangen und ist nun weltbekannt. Er fotografiert eigentlich ohne spezielles zusätzliches Equipment, lediglich mit seiner Kamera und einem Weitwinkelobjektiv. Seine Bilder haben etwas besonderes, wie auch die einzigartigen Portraits von Joel Grimes aus Colorado. Von seinen Workshops habe ich auch eine Menge gelernt. Er gestaltet seine Bilder ganz besonders und hat einen unvergleichbaren Stil, den er sich innerhalb seiner 30-jährigen Fotografenkarriere angeeignet hat.

Wo fotografiere ich? Wie sieht die Bearbeitung aus?

Da ich gerne reise und draußen in der Natur und in den Bergen unterwegs bin, liegt es nahe dass ich hauptsächlich Outdoor fotografiere. Von einfachen Fotos aus ungewöhnlichen Blickwinkeln bis hin zu herrlichen Langzeitbelichtungen am Wasser und in der Nacht, fotografiere ich draußen so gut wie alles was in meinen Augen ein schönes Motiv sein könnte. Meine Auftragsarbeiten mache ich daher am liebsten im Freien. Studio habe ich leider (noch) kein eigenes, wenn eines benötigt wird, habe ich jederzeit ein paar Studios von netten Kollegen zur Verfügung. Ich plane trotzdem, mir demnächst ein eigenes Studio anzuschaffen.
Das Rohmaterial bearbeite ich in meinem heimischen Büro in Klagenfurt, ausschließlich mit Adobe-Software – für Landschaftsfotos verwende ich Lightroom, bei Personenshootings zusätzlich noch Photoshop für die Hautretusche und allen anderen Optimierungen. Ich kreiire stets einen außergewöhnlichen Bildstil, der sich von anderen abhebt. Das beginnt bereits beim Fotografieren selbst und endet bei der Bildbearbeitung.
Meinen Videoschnitt mache ich in Premiere Pro (Rohschnitt und Color Grading) und die notwendigen Effekte, Übergänge und dergleichen füge ich in After Effects hinzu. Beim Sound Design setze ich auf Audition und die programminternen Features von Premiere Pro.